Auf Einladung des Fachausschusses "Wirtschaft und Arbeit" der Berliner SPD diskutieren Fachleute und betroffene Jugendliche verschiedenen Konzepte und Strategien, die dazu führen sollen, dass jeder/jede Jugendlicher/Jugendliche eine Ausbildung und eine berufliche Perspektive findet.
Die Arbeitslosigkeit unter jungen Menschen ist in Berlin nach wie vor alarmierend hoch. Arbeitssenatorin Dilek Kolat sieht die hohe Anzahl der Jugendlichen ohne befriedigende Beschäftigungsperspektive als „Schande für die Stadt“. Berlin könne sich 20.000 Menschen unter 25 ohne Arbeit nicht leisten. Es besteht daher dringender Handlungsbedarf.
In der Veranstaltung werden u.a. Jugendarbeitsagenturen in Berlin und der Masterplan Arbeit und Ausbildung in Marzahn-Hellersdorf bis 2016 vorgestellt.
Über Wirksamkeit und Chancen dieser arbeits- und bildungspolitischen Instrumente informieren Sie folgende Expertinnen und Experten:
Franziska Becker, MdA, Sprecherin für Berufliche Bildung der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus
Stefan Komoß, Bezirksbürgermeister von Marzahn-Hellersdorf (in Begleitung eines am Masterplan teilnehmenden Jugendlichen),
Bernd Becking, Geschäftsführer Operativ der Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Agentur für Arbeit,
Uwe Schulz-Hofen, Leiter der Abteilung Arbeit und berufliche Bildung der Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen,
Ekkehard Band, Themenpate „Jugendarbeitslosigkeit“ des Fachausschusses Wirtschaft und Arbeit
Moderation: Burgunde Grosse, MdA und stellv. Vorsitzende des Fachausschusses Wirtschaft und Arbeit
Grußwort: Dilek Kolat, Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen